CBD-Öl, Gel und Creme bei Rheumaschmerzen

Rheuma verursacht starke Schmerzen, die auf vielfältige Art gelindert werden sollen. Dazu kommt die Ursachenforschung, die Aufgabe des Arztes ist. Wer Cannabis kaufen möchte, um seinem Körper zu helfen, sollte Salben, Cremes und ein 5- oder 10-prozentiges Öl wählen und mit dem Arzt über die Einnahme bzw. Verwendung sprechen. CBD-Öl hat eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung. Erfahrungen zeigen, das es so auch bei Rheumaschmerzen hilft. Das sogenannte Cannabidiol ist dabei ein nicht berauschende Cannabinoid aus der weiblichen Hanfpflanze. Sie bekommen diese nicht verschreibungspflichtigen CBD-Öle in der Apotheke, in Drogerien oder eben auch direkt bei den Herstellern über den Internetversand.

Rheuma und Behandlungsmethoden

Rheuma ist keine einzelne Krankheit, sondern die Bezeichnung für mehr als 200 Erkrankungen ganz unterschiedlicher Art. So gibt es unter anderem folgende Krankheiten, die dem Rheuma-Kreis zuzuschreiben sind:

  • die rheumatoide Arthritis (häufigste Erkrankung)
  • Gicht
  • Fibromyalgie (Weichteilrheuma)
  • chronische Polyarthritis
  • Gelenkschmerzen

Durch die vielfältigen Diagnosen muss sich auch die Behandlung auf die einzelne Krankheit konzentrieren. Es gibt zahlreiche Medikamente, unter anderem solche, die den Schmerz stillen und Entzündungen lindern. Daneben kommen physikalische Therapien und Naturheilverfahren zum Einsatz. Manche Patienten setzen CBD ein, dessen Einnahme und Dosierung allerdings mit dem Arzt abgesprochen sein sollte.

Wie wirkt CBD-Öl bei Rheuma?

CBD-Öl hat den Vorteil, weder süchtig zu machen noch berauschend zu wirken. Auch sind keine Nebenwirkungen zu befürchten, sofern das Mittel verantwortungsbewusst genommen wird. Der Wirkstoff Cannabidiol wirkt, indem er sich offenbar mit dem Endocannabinoidsystem (ECS) des menschlichen Körpers verbindet. So ist er vor allem:

  • schmerz- und entzündungshemmend sowie
  • muskelentspannend

Außerdem

  • besänftigt er Ängste und
  • lindert Gelenkschmerzen.

Diese Erkenntnisse beruhen unter anderem auf den Erfahrungen von Patienten, deren Beschwerden abgenommen haben. Weiterhin fördert das Öl den erholsamen Schlaf; ein wichtiger Punkt, denn chronische Schmerzen durch rheumatische Erkrankungen halten die Betroffenen nachts oft wach. Zu der Einnahme des Öls kann bei entsprechenden Krankheiten auch eine CBD-haltige Salbe zum Verreiben auf den betreffenden Körperstellen verwendet werden.

CBD bei rheumatoider Arthritis

Der Unterschied zwischen Rheuma und Arthrose ist, das bei letzterer die Gelenke schmerzen, weil die Knorpelschicht angegriffen ist. Dies kann durch Überbelastung wie viel Sport, durch Übergewicht oder durch das Alter entstehen. Bei Rheuma ist das Immunsystem gestört und die Gelenke entzündet. Die Gründe für die Entstehung einer rheumatoiden Arthritis sind noch nicht geklärt. Sehr wahrscheinlich ist, dass genetische Faktoren diese Erkrankung auslösen können oder durch Viren oder Bakterien entstehen könnten. Drei Hauptsymptome: Schmerzen, Schwellung, Morgensteifigkeit. Typische Symptome bei einer rheumatoiden Arthritis gehören Gelenkschwellungen und Schmerzen in den Gelenken. CBD ist ein Inhaltsstoff aus der Hanfpflanzeder nach vielen Erfahrungen schmerzlindernd wirkt.

CBD wirkt bei Schmerzen relativ langsam, aber ist eben auch ein natürliches Produkt. Bis das CBD seine maximale Konzentration im Blut erreicht ist, können ca. 1-2 Stunden vergehen. Es kommt eben auch auf Körpergröße und anderen Faktoren an. Die erste Wirkung tritt bereits früher ein. Aber meist nicht vor Ablauf von ca. 30 Minuten. Wenn man die Cannabis Tropfen orale soll die Wirkung 6-8 Stunden anhalten. Achten Sie aber auf hochwertige Produkte und Marken.

Anwendung und Dosierung von CBD-Öl bei Rheuma

Cannabis-Öl sollte nur mit hoher Eigenverantwortung und großer Sorgfalt genommen werden, ebenso andere CBD-haltige Mittel. Zudem sollte der behandelnde Arzt informiert und das Ganze mit ihm besprochen werden. Rheumaschmerzen kann man mit CBD begegnen, indem man mit einer kleinen Dosis von nicht mehr als drei Tropfen täglich beginnt. Sie werden unter die Zunge gegeben. Anschließend wird mehrere Tage gewartet, wie die Reaktion ausfällt. Steigerungen sollten nur mit einem weiteren Tropfen täglich erfolgen. Der behandelnde Arzt kann zudem eine andere Dosierung empfehlen. Eine Salbe oder Creme wird auf der Körperstelle mit den Beschwerden einmal täglich sanft verrieben. Tritt keine Wirkung ein, kann auf zweimal täglich erhöht werden. Auch hierbei sollte der Arzt seine Einschätzung abgeben.