CBD-Öl für Magenprobleme oder Reizdarm

Magen Darm Erkrankungen sind weit verbreitet, denn sie umfassen viele verschiedene Krankheitsbilder und haben unterschiedliche Ursachen. Um zwei Beispiele an beiden Enden des Gesamtsystems zu nennen: Dem einen steigt die Magensäure in die Speiseröhre auf, der andere hat rektale Blutungen. Wer Cannabis-Öl kaufen möchte, um ein natürliches Mittel zu verwenden, kann gute Erfahrungen machen und sollte eine Lösung mit 5 Prozent oder maximal 10 Prozent wählen. Es handelt sich um ein freiverkäufliches Nahrungsergänzungsmittel. Cannabidiol also CBD aus der Cannabispflanze ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf. Es wirkt entkrampfend, entzündungshemmend und auch gegen Übelkeit.

Magen Darm Probleme und Cannabis

Magen-Darm-Erkrankungen äußern sich unterschiedlich und haben diverse Ursachen. Mögliche Symptome können durch Cannabis Öl behandelt werden:

  • Schmerzen im Bauchraum
  • Blähungen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • aufsteigende Magensäure

Mögliche Ursachen sind:

  • Reizdarm
  • Magen-/Zwölffingerdarmgeschwüre
  • Dünndarm-/Dickdarmkrankheiten
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Medikamente
  • ungesunde Lebensweise
  • Stress

Außerdem können mit dem Magenproblem/Darmproblem Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen einhergehen. Es gibt wegen der entspannenden Wirkung des CBD auch spezielle Cannabis Produkte gegen Kopfschmerzen oder Gelenkschmerzen.

Bei stärkeren Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Er wird den Magen-Darm-Trakt untersuchen und eine entsprechende Behandlung anordnen. Infrage kommen Medikamente (oder deren Absetzung), Operationen, Ruheverordnungen und anderes mehr. Wer auf Naturmittel wie Cannabis-Öl setzen möchte, sollte dies ebenfalls mit seinem Arzt besprechen.

Wie wirkt CBD-Öl bei Magen-Darm-Erkrankungen?

Das Öl enthält den Wirkstoff Cannabidiol, der an das körpereigene Endocannabinoidsystem (ECS) andockt. Dieses ist im Körper weit verbreitet und an zahlreichen Vorgängen beteiligt. Das Öl wirkt auf diesem Wege unter anderem

  • muskelentspannend und
  • trägt zur Beruhigung bei.

So kommen Magen und Darm allmählich wieder ins Gleichgewicht. Gerade bei dem schwierigen und langwierigen Reizdarmyndrom (RDS) kann CBD helfen, vor allem, wenn die üblichen Behandlungen keine oder kaum eine Besserung bringen. Nebenwirkungen sind keine zu beobachten. Man sollte dennoch bei allen Problemen im Magen-Darm-Bereich auf eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, weniger Stress und Ähnliches achten. CBD ist immer als Unterstützung gedacht, es kann aber nur begrenzt wirken, wenn ansonsten der alte schlechte Lebensstil beibehalten wird.

Hilft CBD bei Reizdarm?

Viele Fraun und Männer haben öfters Probleme mit dem Darm und auch dem Magen. Bauchschmerzen oder Magendruck und Ablasen der Gase kennt fast jeder. Von Reizdarm spricht man, wenn eine der folgenden Probleme anfällig sind: eine gestörte Darmperistaltik, eine gewisse Immunaktivität der Darmschleimhaut, ein infizierter Magen-Darm-Trakts, beziehungsweise eine gestörte Darmflora. Ebenso verantwortlich für einen Reizdarm ist ein gestörter Serotoninhaushalt und Stress. Stress ist dabei eine sehr häufige Ursache für Reizdarmprobleme. Er kann auch die anderen Probleme verstärken. Erfahrungen zeigen das CBD auch die Serotoninausschüttung steigert und so dessen Haushalt reguliert.

Ein Allheil-Medikament gegen Reizdarm scheint aus den Laboratorien der Pharmakonzerne noch nicht herausgekommen zu sein. So unterschiedlich die Ursachen bei Reizdarm sind, so unterschiedlich sind auch die pharmazeutischen Lösungsansätze. Beispielsweise bei Durchfall bei Reizdarm werden meist Gerbstoffe, Gallensäurebinder oder Loperamid eingesetzt. Ist das Symptom allerdings längere Verstopfung kann ein Abführmittel helfen. Die Wirkstoffe dabei sind in der Regel Natriumpicosulfat oder Bisacodyl. Das „Problem“ – diese Mittel werden meist unangenehm als Zäpfchen verkauft, während CBD in Form von CBD Öl und CBD E-Liquide angenehm zu verwenden sind.

Besonders gut helfen bei Reizdarm Mittel, die den Körper entspannen. Besonders das nicht berauschende CBD gilt als sehr entspannungswirksam auf den Körper. CBD als Wirkstoff ist dabei völlig legal und auch in Drogerien oder im Online Versand erhältlich. Es kommt zu keinen Rausch und macht nicht abhängig.

Es gibt einen weiteren Vortel beim Einsatz von CBD bei Reizdarm. Es gibt im Magen und auch im Darm ein eigenes Endocannabinoid-System. An das Nervensystem kann CBD andocken und die Darmflora positiv beeinflussen. In Asien wird es schon seit vielen hundert Jahren gegen verschiedene Darm- oder Magenerkrankungen eingesetzt.

Anwendung und Dosierung von CBD-Öl

Die Erfahrungen mancher Menschen haben gezeigt, dass die Wirkung von CBD schon nach wenigen Tagen eintritt. Dabei ist die Reaktion auf ein 5- oder 10-prozentiges Öl bei jedem Menschen unterschiedlich. Aus diesem Grund sollte mit einer niedrigen Dosierung begonnen werden. Die Einnahme kann beispielsweise mit vier Tropfen beginnen, die unter die Zunge gegeben werden. Hier nehmen die Schleimhäute sie besonders gut auf. Die Dosierung kann nach drei bis sieben Tage um einen Tropfen täglich erhöht werden, wenn kaum eine Besserung der Magenkrämpfe oder anderen Übel zu spüren ist. Auf jeden Fall sollte die verantwortliche Einnahme von CBD bei Verdauungsproblemen mit einem Arzt besprochen werden, vor allem, wenn dieser zusätzliche Behandlungen anordnet.